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Hightech-Branche mit Höchsteinsatz - Blog von René Kiem, Dortmund



IT beruht auf Innovationen und Investitionen. Schließlich muss Hightech ja immer auf Höhe der Zeit technischer Entwicklungen sein bzw. gar immer einen Schritt voraus. Um dies zu gewährleisten, braucht es Innovationen und diese lassen sich gewöhnlich nur durch Investitionen schaffen. Investitionen ihrerseits lassen sich messen, beispielsweise in Prozent. Und genau das hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau in ihrer Unternehmensbefragung  für die ITK-Branche für 2013 getan. Der Hightech-Spitzenverband BITKOM hat diese Ergebnisse nun ausgewertet und aufbereitet. Das Fazit: Die Investitionsbereitschaft der mittelständischen Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikation ist 2012 gestiegen

84 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, im vergangenen Jahr mehr investiert zu haben. Das entspricht einem Plus von 9 Prozent gegenüber 2011. Dabei konzentrierten sie ihre Investitionen auf den Ausbau des Geschäftsbetriebs (63 Prozent) und auf die Forschung und Entwicklung (40 Prozent). Wiederum  66 Prozent mussten bei ihren Investitionen nicht einmal auf Bankdarlehen zurückgreifen. Das zeigt, wie gut aufgestellt die Unternehmen der ITK-Branche sind, sei es in Sachen Eigenkapital wie auch bezüglich der Innovationsfreude Bereitschaft, in Innovationen zu investieren. Schließlich, so BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf, sei man vor allem in dieser Branche stark vom Erfolg der Innovationen abhängig.

Ausblick auf Investitionen

Auch für das laufende Jahr stehen höhere Investitionen auf dem Plan des ITK-Mittelstandes. Rund die Hälfte der Unternehmen (48 Prozent) planen für 2013 mit steigenden Investitionen und heben sich damit deutlich von der Gesamtwirtschaft (28 Prozent) und von ihrer Investitionsfreude des vergangenen Jahres (42 Prozent) ab. Es kommt hinzu, dass auch der Anteil der Unternehmen, die eigene Forschung und Entwicklung (FuE) betreibt, kontinuierlich steigt. Waren es 2010 nämlich noch 56 Prozent und 2011 noch 61 Prozent, sind es aktuell 68 Prozent der ITK-Betriebe, die intern forschen und entwickeln.

Um auch weiterhin ein entsprechendes Wachstum gewährleisten zu können, fordert auch der Hightech-Verband BITKOM das Einführen einer steuerlichen Forschungsförderung. Diese sei bereits in vielen anderen Ländern Gang und Gebe und würde vor allem den KMU der Branche zugutekommen. Schließlich würden die ITK-Unternehmen rund 15 Prozent ihres Umsatzes in Forschung und Entwicklung investieren. Eine unbürokratische, steuerliche Forschungsförderung könnte dazu beitragen, dass die Eigenmittel der Unternehmen entlastet würden und für andere Investitionen (beispielsweise in neue Arbeitsplätze und Expansionen) verfügbar wären.

CRM Kontor: Investition in Innovation

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